Ein positiver Funke für die Entwicklung unseres Landes.”

Ein positiver Funke für die Entwicklung unseres Landes.”

Wirtschafts­mi­nis­terium von Nordma­ze­donien spricht neuem iprotex Standort große Bedeutung zu

In der vergan­genen Woche wurde die staat­liche Unter­stüt­zungs­ver­ein­barung zwischen iprotex und der Regierung von Nordma­ze­donien unter­zeichnet. Der stell­ver­tre­tende Wirtschafts­mi­nister der Republik von Nordma­ze­donien Fatmir Bytyqi sieht in der Inves­tition von iprotex den Beginn eines Prozesses und hofft auf weitere Firmen, die sich für einen Standort in Nordma­ze­donien entscheiden: „Diese Inves­tition ist von beson­derer Bedeutung und ein Funke für die Entwicklung unseres Landes.“

 

Die iprotex Gruppe hatte sich seit 2018 mit dem Aufbau eines neuen Standorts in Süd-Osteuropa beschäftigt, um näher an inter­na­tionale Märkte zu rücken und die eigene Globa­li­sie­rungs­po­litik zu verfolgen. Der Geschäfts­füh­rende Gesell­schafter Timo Piwonski ist von der vorhan­denen Infra­struktur des Landes angetan: „Die Gespräche mit den Behörden vor Ort verliefen vom ersten Tag an partner­schaftlich und offen. Das Werk in Nordma­ze­donien wird bereits unser 7. Produk­ti­ons­standort in der noch jungen Firmen­ge­schichte. Wir können dort nahe an unseren Kunden und Geschäfts­partnern unsere Kapazi­täten ausbauen, Synergien mit vorhan­denem Fachper­sonal im Textil­be­reich nutzen und uns auch innerhalb der Firmen­gruppe weiter­ent­wi­ckeln.“ Die Nieder­lassung selbst befindet sich in der der Freihan­delszone TIDZ 1 bei Skopje.

Die Produktion der techni­schen Textilien vor Ort wird eng mit den regio­nalen Kunden­be­dürf­nissen abgestimmt, um sinnvolle Logis­tik­struk­turen etablieren zu können.

Video der Vertragsunterzeichnung

Die Presse­mit­teilung aus Nordma­ze­donien finden Sie hier.